Etappe 7 / Røros – Meråker

Nachdem ich Røros erreicht habe, beginnt Norwegen so langsam schmaler zu werden. Die lange schmale Mitte des Landes kündigt sich nun an und mein weiterer Weg wird mich immer näher an die Grenze zum Nachbarland Schweden führen. Je weiter ich den Süden des Landes verlasse, desto exponierter und spärlicher bewohnt werden die Gebiete sein, durch die mich meine Wanderung führt. So fühlt es sich an, als wenn das wirkliche Abenteuer erst so richtig in Fahrt kommt. In dieser Etappe steht auch ein erster wegloser Abschnitt auf dem Plan. Zum ersten Mal werde ich also meine Fähigkeiten im freien Navigieren im Fjell erproben können.

Die Landschaft zeigt sich zunächst weiterhin sehr grün, was an der geringen Höhe in diesem Abschnitt liegt. Als ich dann aber, nahezu direkt, an der schwedischen Grenze entlang wandere, zeigt sich das majestätische Sylangebirge und die Umgebung bekommt einen komplett neuen Charme. Durch riesige Rentiergehege und weite Ebenen führt mich mein weiterer Weg nach Meråker und damit tiefer hinein ins weite Trøndelag.

Auf Grund von unschönen Wetterkapriolen werde ich quasi genötigt einen Tag „Wellness“ einzulegen und ganz unerwartet kreuzt mein Weg eine etwas andere Fernwanderung Norwegens… „Norge på tvers“…. „Norwegen, der Breite nach“. Auch wenn diese beide Wege bezüglich Länge und Dauer nicht miteinander vergleichbar sind, haben die Menschen die so etwas tun einen sehr ähnlichen Mindset und das sorgt für wirklich schöne Gespräche mit Gleichgesinnten während dieser Etappe.

Allerdings schleicht sich auch ein ungewolltes „Gepäckstück“ bei mir ein… wäre ja auch zu schön gewesen, wenn ich die ganze Reise ohne Grippe schaffe…

Die Reisetagebücher jedes Tages:

Tag 48 / Røros - Stormolinga

Es wird heutzutage wirklich noch Zeitung gelesen! Beim Check out aus dem Hotel in Røros, kam ich der guten Dame doch bekannt vor als Sie mich mit meinem großen Rucksack sieht. „You are the one from the newspaper?!“. Gab leider keinen Rabatt aufs Zimmer… Aber dennoch ein lustiger Start in den Tag! Nach dem Ruhetag fühl ich mich endlich mal so richtig erholt und das zeigt sich auch beim Laufen! Es geht sich heute einfach super und nach einem kurzen Zwischenstopp im Supermarkt von Glåmos bin ich auch schon gegen 17Uhr mit meinem Wandertag durch! Am Ufer eines kleines Flusses lasse ich mich mit meinem Zelt nieder und richte ein Camp ein. Da bleibt noch viel Zeit den Abend zu genießen! Perfekte Temperaturen und ein leichter Wind, also auch keine schlimme Mückenplage! So lässt sichs doch leben. Jetzt wartet im Naturkühlschrank noch eine Dose „Frittenlunte“ auf mich und dann einfach nur nichts tun. Die freie Zeit und die Ruhe an den Abenden, sind für mich ein ganz wichtiger Teil dieser Reise. An Tagen, an denen es so gut läuft wie heute, könnte ich sicher noch etliche weitere Kilometer rauslaufen, aber das würde nicht dem entsprechen, was ich mir erhoffe… Zeit für mich und für das Verarbeiten der Erlebnisse ist genauso wichtig wie das Gefühl von Fortschritt.

Morgen geht’s dann auf den ersten kleinen weglosen Abschnitt. Ein kleiner Berg mit freier Navigation. Da ich den Berg aber jetzt schon sehe weiß ich, dass das meiste über der Baumgrenze liegt und es damit recht einfach zu navigieren sein sollte. Ich bin gespannt, wie das wird! Irgendwann sollte ich dann bei einem kleinen Staudamm rauskommen… schauen wir mal, ob der wirklich da ist und ob er mich dann auch rüber lässt. Wenn nicht, bedeutet das einen möglichweiße großen Umweg, bis ich einen Weg über den Fluss finde… Solch freie Strecken werden nun auch immer mehr auf den Plan kommen, insbesondere in den Gegenden, welche weniger Wandertourismus besitzen.

Kurz vor Schluss der heutigen Tour habe ich dann noch ein alternatives Fortbewegungsmittel entdeckt und das musste selbstverständlich ausprobiert werden! … Mit mäßigem Erfolg. Wer bislang dran zweifelt das ich hier Spaß hab…. Ja, die Frage sollte geklärt sein!

So früh will ich heute Morgen nicht los von meinem Zeltplatz. Die Nacht war so entspannend! Neben einem leicht plätschernden Fluss lässt es sich einfach hervorragend schlafen. Wenn man mich fragen würde „wie hört sich Norwegen an?!“ würde ich vermutlich antworten „wie ein ständig sanft rauschender Fluss“. Das sind die Geräusche, die ich hier am meisten wahrnehme und die mich bei der Zeltplatzsuche schon fast magisch anziehen! Das leichte Rauschen übertönt die kleinen nächtlichen Geräusche von Tieren, welche um den Zeltplatz herumschleichen. Da ich, was das betrifft, ein sehr empfindliches Gehör habe, sorgt ein Bach in der Nähe für deutlich erholsameren und durchgängigen Schlaf.

Nach dem Zeltabbau geht es an die 12km wegloses Fjell! Zunächst führt noch ein kleiner Pfad den Hügel hinauf, aber plötzlich verschwindet auch der. Auf einmal steht man da und fühlt sich ein kleines bisschen verloren. Okay, kein Problem! Ein Blick auf die Karte, ein paar Checkpoints gesetzt und die Richtung steht! Tatsächlich klappt das auch recht einfach in der Gegend. Es ist nicht viel im Weg, was den Blick auf den nächsten Gipfel, Fluss oder was auch immer der Fixpunkt ist, versperrt. Es gilt nur ein paar sumpfige Stellen zu umgehen und nicht gedankenverloren über ne Klippe zu rollen. So laufen sich die 12 km echt gut! Am Ende des Abschnitts soll laut Karte ein See mit einem Damm an der Spitze sein. Das muss ich drüber und schon bin ich wieder auf dem Wanderweg. Ja, der Damm ist auch da, aber es ist irgendwie kein Damm, welcher zum drüber laufen gemacht ist… Ooookay, die Füße sind eh heiß gelaufen, also gibt’s eben ne Einheit Balancieren auf dem Wasserbarren! War auch halb so wild und vielmehr eine erfrischende Wohltat als ein Hindernis.

Zurück auf den Wanderwegen geht’s dann weiter hoch zur Kjølihytta, meinem Ziel für den heutigen Tag. Vorbei an Rentieren (die gibt’s hier in der Gegend massenhaft! Allerdings nicht wild, sondern gezähmt und in großen abgezäunten Gehegen), schönen Seen und einem Bach mit sehr interessanter Farbe (vermute eisenreiches Gestein) geht’s als nach oben. Und dort wartet die Hytta auf mich. Alleine für mich! Lang war’s her, dass ich zuletzt eine Hytta für mich hatte, ich freu mich!

Früher Start für einen langen Weg! Als Ziel für heute habe ich die Nedalshytta auserkoren. Eine bediente Hytta am Fuße des Sylan Massivs, einem Gebirgszug an der Grenze zwischen Norwegen und Schweden. Schon ein komisches Gefühl, plötzlich so nah an die Landesgrenze zu kommen! Eine Grenze, von der ich mich eine lange Zeit nie weit entfernen werde und die ich an einigen Stellen auch immer mal wieder überschreite. Ja, das Ganze hier wird kein „reines“ Norge på langs. War aber auch nie die Absicht! Im Gegenteil, ich freu mich drauf, auch noch Teile von Schweden und später sogar Finnland mitnehmen zu können!

Der Weg heute ist laaaang… am Ende 34km lang. Viel Schotterstraße und am Ende den matschigsten Wanderweg seit langem. Inklusive kurzer Verirrung, weil ich Profi mich dazu entschieden habe dem E1 Fernwanderweg auf der Karte folgen zu wollen… Gaaanz blöde Idee! Diesen „Wanderweg“, welcher in seiner Gesamtheit vom Nordkap bis nach Sizilien verläuft, gibt es zu großen Teilen nur als Theorie auf der Karte. Wenn man ihm stur folgen würde… viel Spaß beim Bad im Gebirgsbach. Sieht auf dem Track aber lustig aus! Ich hab ne Weile gebraucht um den Weg übern Fluss zu finden und währenddessen vermutlich auch das ein oder andere Mal geflucht. Insbesondere deswegen, weil ich zeitlich spät dran war und das Risiko bestand, dass ich das Abendessen an der Nedalshytta verpassen könnte. Das wird auf den bedienten Hütten immer zu festen Uhrzeiten serviert. Nachzügler bekommen zwar auch immer noch was zu essen, aber so eine „Extrawurst“ will ich dann doch lieber vermeiden.

Gerade noch rechtzeitig für ne warme Dusche und das Abendessen komme ich sehr durchnässt an der Hütte an. Glücklicherweise bevor sich alle Schleusen des Himmels öffnen und es sich mal so richtig einregnet! Das Wetter soll auch morgen noch so wüst bleiben und die Aussicht auf Regen und Nebelsuppe ist wirklich nicht sooo reizend. Könnte also gut sein, dass ich morgen mal einen Pausentag zum Abwettern einschieben werde.

Der Regen hält sich, wie angekündigt, hartnäckig und das über den ganzen Tag hinweg… Da ich mir keinen unnötigen Druck machen will, entscheide ich mich endgültig dazu, den Tag auf der Nedalshytta abzuwettern. Ein gutes Frühstück, viel Zeit zu lesen und das Gefühl meinen Beinen etwas Gutes zu tun lassen den Tag schnell vergehen und die Entscheidung hier zu bleiben war absolut richtig. Das Wetter legt den ganzen Tag durch einen stürmischen Nieselregen Mix hin. Wenn dann selbst der Hüttenwart mich in meiner Entscheidung bestätigt, weiß ich, das es wohl die richtige Wahl war.

Heute gibt’s auch noch eine norwegische Spezialität zum Mittag, Rømmegrøt! Das, was aussieht wie ein großer Teller Vanillepudding, ist aufgekochte saure Sahne (Rømme), welcher unter ständigem Rühren Mehl zugegeben wird bis sich eine Grütze (-grøt) bildet. Das Ganze wird dann warm mit Zimt und Zucker bestreut und dazu wird ein Fruchtsaft getrunken. Ich wurde schon von einigen Norwegern davor gewarnt, dass es definitiv nicht jedermanns Geschmack ist. Allerdings wollte ich es unbedingt probieren! Es ist ja schließlich eine nationale Spezialität! Und ich muss sagen… es schmeckt mir hervorragend gut! Kann ich nur empfehlen!

Und eine Sache noch, die mal komplett an mir vorbei gegangen ist… 1000 km! Die Grenze ist geknackt! Eigentlich sogar schon 1070km mittlerweile. Da trackt man alle 100km genau und bei den 1000km wird nimmer drauf geschaut… versteh das mal einer. Es scheint mir so, als würden die bereits zurückgelegten Kilometer immer weniger wichtig werden.

Das Sylan Gebirge zeigt sich heute Morgen noch sehr mystisch mit dem sich nur langsam lichtenden Nebel. So muss ich auch erst mal ein paar Stunden daran vorbei laufen bis sich dann die hohen Gipfel zeigen. Als sich dann aber endlich mal die Sonne zeigt, wird mit klar, dass dieser „Umweg“ in die Grenzgebiete Norwegens eine super Idee war. Wunderschöne Ausblicke den ganzen Tag und immer am See entlang in Richtung der nächsten Hytta, die Storeriksvollen. Auf die freu ich mich auch schon besonders, da diese scheinbar eine sehr einfache und urige Hütte ist.

Der Weg dahin führt mich noch über eine spannende Hängebrücke und vorbei an Stränden, die man so auch am Mittelmeer finden könnte. Norwegen überrascht einfach gerne!

Angekommen an der Storeriksvollen erstmal ein kleiner Schock. Ich wusste ja, dass die Hütte beliebt ist und wegen ihrer Größe sehr schnell voll belegt ist. Aber das, was ich beim Eintreten sehe, gleicht eher einem Volksfest als einer Hütt! Kurz überlege ich ob ich bei der überfüllten Hütte nicht lieber mein Zelt aufschlagen soll… aber nee jetzt bin ich schon hier und der Wandertag ist mental abgeschlossen. Also ab ins Matratzenlager! Da war ich bisher noch auf keiner Hütte in Norwegen, also probieren wir das mal aus. Ich nehme hier mal vorweg, dass ich dann das komplette Matratzenlager für mich allein hatte und somit derjenige mit dem größten Zimmer fürs kleinste Geld war. Tja, gewusst wie!Oh und der Abend ging heute lang! Bis in die frühen Morgenstunden. Wunderbar habe ich mich mit zwei Norwegerinnen unterhalten, welche „Norge på tvers“ laufen. Das ist quasi der kleine Bruder von „Norge på langs“ und führt einmal quer durch Norwegen. Von Trondheim bis über die schwedische Grenze. Ist n bissel kürzer als meine Tour, aber das tut mal nix zur Sache,

Normalerweise ist auf den Hütten der Zapfenstreich immer gen 23Uhr und da sollen sich dann auch alle ins Bett verziehen. Meistens läuft die Stromversorgung der Hütten auch über Generatoren, welche dann abgeschaltet werden. Heute wurde für uns wohl mal ne Ausnahme gemacht! Bei Kerzenlicht wurde noch munter weiter geflüstert bis 1:30Uhr. Schön war’s! Ich liebe diese guten Unterhaltungen, die man am liebsten nicht beenden möchte. Mir ist zwar durchaus klar, dass ich morgen 25km laufen werde und das wahrscheinlich nicht ganz so ausgeschlafen, aber…. sch*** drauf!

Um 2:00 lieg ich dann in meinem Matratzenlager und genieße das wohl ruhigste Zimmer (oder besser gesagt der ganze Dachboden) der Hütte! Was‘n Tag!

Trotz der kurzen Nacht bin ich doch um 7.30Uhr wieder wach und recht fit! Kann aber auch daran liegen, dass ich am Abend davor noch zu einer Runde Morgen-Yoga vor dem Frühstück eingeladen wurde und da konnte ich mich irgendwie nicht mehr rausreden. Also gut, dann werden eben mal morgens die müden Muskeln in alle Richtungen gestreckt! War echt witzig und ich, als der unflexibelste Kerl der Welt, war für den ein oder anderen Lacher gut. Mehr und mehr schätze ich es sehr, die unterschiedlichsten Menschen während meiner Reise kennenzulernen. Allerdings bringt auch jedes Kennenlernen einen schnellen Abschied mit sich und das ist auf Dauer nicht so einfach wegzustecken. Die soziale Komponente der Reise ist doch sehr viel größer als ich es mir vorgestellt habe und bei manchen Menschen, die ich hier kennenlerne, wünsch ich mir wirklich, dass man sich nochmal wieder sieht.

Okay aber nun auf zur „Wegbeschreibung“:

Heute geht es weiter gen Norden zu nächsten Hütte Bjørneggen, welche ich letztendlich aber sogar übergehe, da die Hütte nicht wirklich schön liegt und es drinnen eher nach Familienfest als nach gemütlichem Hüttenabend aussieht. Nach dem großen Trubel der letzten Tage auf den Hütten ist meine soziale Batterie doch sehr ausgeschöpft. Die Entscheidung fällt also auf Zelten! Bis dahin hat sich das Trøndelag (so heißt die Gegend hier in Norwegen) aber von seiner sumpfigsten und mückenreichsten Seite gezeigt… Bei fast 30 Grad und purer Sonne (übers Wetter beschwer ich mich aber ned!), fühlt man sich unter der 3cm Schicht von Sonnen- und Mückenschutz schon ein wenig… bah! Die Gegend hier liegt eben deutlich tiefer als bisher, meistens auf max. 500-600 Meter und den Unterschied merkt man wie Tag und Nacht! Hier ist Hochsommer!

Nach 28km habe ich dann aber einen wirklich schönen Zeltplatz gefunden. Die Entscheidung, die Hütte links liegen zu lassen war also vollkommen richtig. Nach einem erfrischenden Bad im kalten Fluss, den ersten Heidelbeeren des Jahres und dem Abendessen war der Tag dann gerettet! Morgen sind es nur noch 18km bis nach Meråker und damit dem Ende dieser Etappe.

Und wer schafft es wieder am Sonntag in die Stadt einzumarschieren? Richtig, ich… und diesmal ist es eine, deren Supermärkte sonntags nicht geöffnet haben. Also wird das heute Abend ein sehr ruhiger Abend und die notwendigen Proviantbesorgungen müssen auf morgen verschoben werden. Diesmal muss aber auch etwas mehr aufgestockt werden, da die nächste Etappe eine der längsten der ganzen Reise wird.

Über den Weg nach Meråker gibt es wirklich nicht viel zu berichten, es sieht hier aus, als wäre ich im Schwarzwald geblieben. Wirklich verblüffend, diese Ähnlichkeit. Hier sieht es auf 300m so aus wie in der Heimat auf 1000m. Meråker ist wieder mal eine für den Wintersport bekannte Stadt und im Sommer passiert hier nicht wirklich viel. Einziges „Highlight“ ist der Kinderwanderweg am Fluss, der mir hilft, meine Kenntnisse der norwegischen Sprache aufzufrischen. Was allerdings die „gulrot“ da verloren hat… kein Plan.

Diesmal wird hier auch kein Ruhetag eingelegt, morgen geht es direkt weiter. Das schöne Wetter wird noch mal ausgenutzt, bevor es abends wieder schmuddelig werden soll.

… war diese Etappe ein Highlight der zwischenmenschlichen Begegnung. Recht untypisch für mich, habe ich viel Zeit auf bewirteten Hütten verbracht und die Gespräche mit anderen Wanderern genossen. Insbesondere der Abend auf der Storeriksvollen, wird mir für alle Zeit im Gedächtnis bleiben. Wenn man darüber nachdenkt, dass alle Begegnungen rein zufällig sind und nur ein Tag Versatz eine komplett neue Konstellation dieser Begegnungen bedeuten würde, ist das schon fast beängstigend. Es hat sich auch so angefühlt, als würden alle den Stress und die Hektik des Alltags fallen lassen, sobald sie sich auf ins Fjell machen. Wie man es von Wanderungen in den Alpen kennt, zeigt sich Freundlichkeit wohl erst richtig mit ausreichend Abstand zur Stadt.

Eine etwas unschöne Herausforderung in dieser Etappe war ein unfreiwilliges Stück „Zusatzgepäck“… ab der Storeriksvollen hatte ich mit einer fetten Grippe zu kämpfen. Da Stillstand aber selten eine Option für mich ist, habe ich mich teilweise doch etwas mehr quälen müssen als gewollt. Glücklicherweise wurde es nie so schlimm, dass ich absolut keine Energie mehr hatte. Naja, so hat sich wenigstens auch mal die Medikamentenausrüstung gelohnt…

Die gesamte Route auf einen Blick:

Falls Interesse an .gpx Dateien meiner Route besteht, gerne per Kontaktformular melden. Ich helfe gerne weiter 🙂

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